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Das Shotokan Karate Dojo Calw in der Stadt der Liebe

Das war doch mal ein exklusiver Ausflug! Auf einen locker flockigen Vorschlag von Wolfgang einen Trip nach Paris zu machen folgte, was zunächst keiner für möglich hielt, die Planung und Ausführung. 30 Teilnehmer fanden sich bereit 10 Stunden Busfahrt hin, und wieder die gleiche Zeit zurück, auf sich zu nehmen um die französische Hauptstadt an der Seine mit den sympathischen und gut aussehenden Mitgliedern des Shotokan Karate Dojo zu beglücken. Terminiert war der Ausflug vom 30.10. bis 01.11.2010.

An Richard Russ hier ein Dank gleich mal für die Organisation bezüglich Buchung Hotel und Bus. Den Bus konnten wir über seinen Schwiegervater buchen. Das Hotel, Novotel D’Est, reservierte er per Internet. Hat auch wirklich wunderbar geklappt alles. Der Schwiegervater von Richard übernahm einen Teil der Fahrt als Chauffeur damit Richard keine Probleme bezüglich den Sozialvorschriften für die erlaubten Fahrtzeiten bekam. Auch an ihn ein herzliches Dankeschön dafür.

Da nur ausgeschlafene Insassen in dem Bus sitzen sollten fuhren wir Samstags auch erst gegen 6.00 h morgens los. So mussten wir auch erst um 4.30 h morgens aufstehen. Aber hat sich auf jeden Fall gelohnt, soviel kann man schon mal sagen.

Nach dem Einsteigen sackten dann auch die ersten schon wieder von Müdigkeit geschwächt in ihre Sitze und schlossen ihre Äuglein nochmals. Die Hinfahrt verlief dann planmäßig ohne Staus und größere Komplikationen und wir erreichten Paris dann um ca. 16.00 h.

Nach dem Einchecken im Hotel und der gewohnten Gruppenbildung begannen wir denn auch gleich mit der ersten Erkundung von Paris. Mit der Metro im Zentrum angekommen besuchten die einen den Eiffelturm, die anderen den Louvre etc., alles toll beleuchtet bei Nacht.

Bei der anschließenden Nahrungsaufnahme nach den Besichtigungen. stellten wir alle fest, dass die Preise in Paris auch nicht mehr das sind was sie mal waren. 5-6 Euro für ein Bier, und für ein komplettes Essen mit Getränken ist man mit 20 Euro noch gut bedient. Aber wenn man schon mal da ist….. und außerdem heißt es ja: Das letzte Hemd hat keine Taschen! Also nicht kleckern, klotzen.

Die organisierte 4-stündige Stadtbesichtigung mit Führung am nächsten Tag ließ uns einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennenlernen:

Notre Dame, Sorbonne Uni, Louvre, Eiffelturm nochmal am Tag, alte Stadtviertel wie Quartier Marait, die vielen Gebäude die von dem Architekten Hausmann, einem Planer des modernen Paris, gebaut wurden (natürlich nicht alleine sondern mit Arbeitern zusammen), Mont Martre, Sacré Coeur etc..

Nachmittags dann wieder Erkundung auf eigene Faust. Eine Seinerundfahrt die Einen, Mont Martre die Anderen, Panteon/ Uni Sorbonne / Quartier Maitre / Rue Mou?? nochmal Andere (wobei bei dieser Gruppe erwähnt werden muss dass Steffie Mont Martre angucken wollte, aber irgend ne Napfsülze in der Gruppe wollte net, war wahrscheinlich ein Fehler. Solchen Typen gehört eigentlich der Popo versohlt….).

Abends dann der Ausklang wieder bei Abendessen verteilt auf Libanesische Gaststätte bis Mc Donalds. Eine kleine Gruppe feierte bis spät in die Nacht ne Orgie im Hotelzimmer…. mehr sag ich nicht dazu und nenne auch keine Namen!!! Torsten weiss wovon die Rede ist.

Nach Tagen voller Gruppen, Gruppierungen und Stadtbesichtigung und rumlaufen ein Fazit dass alle wieder vereinigte: War ein tolles verlängertes Wochenende dass wir, dann mit anderem Ziel natürlich, vielleicht mal wiederholen können. Dann sollten auch die mitgehen die dieses mal nicht dabei waren.

Eins wird auf jeden Fall immer zutreffen: Die Zeit vergeht schnell, die Erinnerung bleibt!

Dieser Bericht entstammt den wundgetippten Fingern Eures geliebten 2. Vorsitzenden

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